Stellen Sie sich vor, die Sonnenstrahlen, die täglich auf Ihr Dach fallen, wären nicht nur ein Zeichen für gutes Wetter, sondern eine Quelle für finanzielle Unabhängigkeit und langfristige Einsparungen. Eine Solaranlage bietet Ihnen genau das: Sie verwandelt Sonnenlicht in messbare wirtschaftliche Vorteile. Immer mehr Haushalte auf Mallorca entdecken die vielen Vorzüge dieser Technologie, die nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihr Portemonnaie schont. Doch was macht Solaranlagen zu einer so lukrativen Investition? 

  

Reduzierung der Energiekosten: Die Sonne als kostenlose Energiequelle 

Einer der offensichtlichsten und unmittelbar spürbaren Vorteile von Solaranlagen ist die Reduzierung der monatlichen Energiekosten. Sobald die Solarmodule auf Ihrem Dach installiert sind, beginnt Ihre Anlage, Strom direkt aus dem Sonnenlicht zu produzieren – und das völlig kostenlos. Während Sie vormals Strom von einem Energieversorger kaufen mussten, nutzen Sie jetzt Ihre eigene, saubere Energie, was Ihre monatlichen Ausgaben drastisch senken kann.  

  • Einsparpotenzial durch Eigenverbrauch: Ein erheblicher Teil Ihres täglichen Energiebedarfs – von der Beleuchtung über den Betrieb von Haushaltsgeräten bis hin zur Klimatisierung – kann durch Solarstrom gedeckt werden. Je mehr Sie von Ihrem eigenen Solarstrom verbrauchen, desto weniger Strom müssen Sie aus dem Netz beziehen. Auf Mallorca, mit seinen über 300 Sonnentagen im Jahr, können Haushalte durchschnittlich bis zu 80 % ihres Strombedarfs durch Solarenergie decken.  
  • Langfristige Einsparungen: Auch wenn die Anfangsinvestition in eine Solaranlage beachtlich erscheint, amortisiert sich diese Investition oft schneller, als man denkt. In der Regel können Sie damit rechnen, dass sich Ihre Solaranlage innerhalb von 8 bis 12 Jahren vollständig bezahlt macht – abhängig von der Größe der Anlage und den lokalen Strompreisen. Nach dieser Zeit erzeugen Sie weiterhin kostenlosen Strom, was langfristig zu enormen Einsparungen führt. 

  

Einspeisevergütungen und Förderungen: Eine zusätzliche Einnahmequelle 

Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil von Solaranlagen besteht in der Möglichkeit, überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen. Dank staatlicher Einspeisevergütungen können Sie für den Strom, den Ihre Solaranlage produziert, aber nicht selbst verbraucht, eine Vergütung erhalten. Diese Einspeisevergütung trägt dazu bei, die Investitionskosten noch schneller zu decken und schafft gleichzeitig eine zusätzliche Einnahmequelle. 

  

Wie funktioniert die Einspeisung? 

Ihre Solaranlage ist mit einem Zähler verbunden, der den überschüssigen Strom misst, der nicht direkt im Haushalt genutzt wird. Dieser Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist, und Sie erhalten eine Gutschrift oder Vergütung für die eingespeiste Energie. Besonders auf Mallorca, wo die Sonneneinstrahlung intensiv und kontinuierlich ist, können Haushalte mit Einspeisevergütungen zusätzliche Erträge erzielen.  

  • Staatliche Förderprogramme: Neben der Einspeisevergütung bieten viele Regierungen und Kommunen attraktive Förderprogramme für den Kauf und die Installation von Solaranlagen an. Diese Subventionen reduzieren die Anfangsinvestition erheblich und machen die Installation einer Solaranlage noch lohnender. Auf den Balearen gibt es speziell auf die Förderung erneuerbarer Energien ausgerichtete Programme, die Hausbesitzern helfen, den Schritt zur Energieunabhängigkeit finanziell leichter zu bewältigen. 

  

Wertsteigerung von Immobilien: Solaranlagen als Zukunftsinvestition 

Eine Solaranlage auf Ihrem Dach kann nicht nur Ihre Energiekosten senken, sondern auch den Marktwert Ihrer Immobilie erheblich steigern. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz immer wichtiger werden, sind Immobilienkäufer bereit, einen Aufpreis für Häuser zu zahlen, die bereits mit modernen Solartechnologien ausgestattet sind.  

  • Nachhaltigkeit als Verkaufsargument: Immer mehr Menschen legen beim Immobilienkauf Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Häuser, die bereits über eine installierte Solaranlage verfügen, gelten als zukunftssicher und umweltfreundlich. Potenzielle Käufer sehen dies als attraktive Eigenschaft, da sie wissen, dass sie von niedrigeren Energiekosten und einer zuverlässigen Energiequelle profitieren werden.  
  • Langfristiger Werterhalt: Die Investition in eine Solaranlage ist auch eine Investition in die Zukunft Ihrer Immobilie. Solaranlagen haben eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren und erfordern nur minimale Wartung. Das bedeutet, dass die Vorteile einer solchen Anlage über Jahrzehnte hinweg erhalten bleiben und Ihr Haus auf dem Immobilienmarkt noch wettbewerbsfähiger machen. 

  

Unabhängigkeit von Energieversorgern: Freiheit und Stabilität 

Steigende Energiepreise sind für viele Haushalte eine ständige Belastung. Mit einer eigenen Solaranlage sind Sie nicht mehr von den schwankenden Tarifen der Energieversorger abhängig. Sie produzieren Ihre eigene Energie und können so weitestgehend unabhängig von externen Energiequellen werden. Diese Autarkie gibt Ihnen nicht nur finanzielle Freiheit, sondern auch ein Gefühl der Stabilität und Sicherheit.  

  • Zukunftssicherheit durch Energiespeicher: Moderne Batteriespeicher machen es möglich, überschüssigen Solarstrom für späteren Gebrauch zu speichern. Dies bedeutet, dass Sie auch nachts oder an wolkigen Tagen von Ihrer selbst produzierten Energie profitieren können. Mit einem intelligenten Speichersystem können Sie Ihren Eigenverbrauch maximieren und Ihre Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz weiter reduzieren.  
  • Schutz vor steigenden Strompreisen: Da die Energiepreise tendenziell steigen, bedeutet eine Solaranlage langfristige finanzielle Sicherheit. Sie können zukünftigen Preiserhöhungen gelassen entgegensehen, da Sie bereits jetzt die Energie der Sonne nutzen – kostenlos und unbegrenzt. 

  

Kosten-Nutzen-Analyse: Lohnt sich die Investition in eine Solaranlage? 

Die Frage, die sich viele Hausbesitzer stellen, ist: Lohnt sich die Investition in eine Solaranlage wirklich? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab, aber in den meisten Fällen ist die Investition in Solarenergie eine der sichersten und rentabelsten Entscheidungen, die Sie für Ihr Zuhause treffen können.  

  • Rendite und Amortisation: Die Anfangsinvestition in eine Solaranlage variiert je nach Größe und Komplexität der Anlage. Im Durchschnitt liegt die Investition für eine typische Anlage zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Diese Kosten werden jedoch durch Einsparungen bei den Stromrechnungen und mögliche Einspeisevergütungen ausgeglichen. In vielen Fällen amortisiert sich die Anlage bereits nach 8 bis 12 Jahren, und von da an produziert sie weiterhin kostenlosen Strom.  
  • Langfristige Planung: Neben den direkten finanziellen Einsparungen ist es wichtig, den langfristigen Nutzen zu betrachten. Eine Solaranlage schützt Sie vor künftigen Strompreiserhöhungen und bietet eine zuverlässige Energiequelle für Jahrzehnte. In Verbindung mit den steigenden Immobilienwerten und den Umweltschutzaspekten ist eine Solaranlage eine kluge Investition in die Zukunft. 

  

Solaranlage Mallorca: Ihr Partner für wirtschaftlich sinnvolle Solarlösungen 

Bei Solaranlage Mallorca verstehen wir, dass der Kauf einer Solaranlage nicht nur eine technische Entscheidung ist, sondern auch eine finanzielle. Deshalb bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen an, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch echte wirtschaftliche Vorteile bieten. Unsere erfahrenen Experten analysieren Ihren Energiebedarf und erstellen eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse, die zeigt, wie viel Sie durch die Installation einer Solaranlage einsparen können.  

Unser Service reicht von der ersten Beratung über die Installation bis hin zur Wartung Ihrer Anlage. Wir helfen Ihnen dabei, die optimale Solarlösung für Ihr Zuhause zu finden, und unterstützen Sie bei der Beantragung von Fördermitteln und Einspeisevergütungen, um Ihre Investition so wirtschaftlich wie möglich zu gestalten.  

Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über die wirtschaftlichen Vorteile einer Solaranlage zu erfahren. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Energiezukunft auf Mallorca gestalten – umweltfreundlich, rentabel und nachhaltig. 

Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über das beeindruckende Solarenergiepotenzial auf Mallorca und wie der Einsatz von Solaranlagen zur nachhaltigen Entwicklung der Insel beitragen kann.

Mallorca ist nicht nur für seine atemberaubenden Strände und das mediterrane Klima bekannt, sondern auch für sein enormes Potenzial in Bezug auf Solarenergie. Die Sonnenstunden auf der Insel machen sie zu einem perfekten Standort für den Einsatz von Solaranlagen. Die Bedeutung der Solarenergie auf Mallorca geht jedoch weit über ihre positiven Auswirkungen auf die Umwelt hinaus. Sie spielt auch eine wichtige Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Streben nach Energieunabhängigkeit. In diesem Beitrag werden wir die verschiedenen Aspekte des Solarenergiepotenzials auf Mallorca genauer untersuchen.

  1. Erneuerbare Energien und Umweltschutz: Die Nutzung von Solarenergie auf Mallorca reduziert den Verbrauch fossiler Brennstoffe und damit auch die CO2-Emissionen. Als erneuerbare Energiequelle ist die Solarenergie eine nachhaltige und umweltfreundliche Option, die zur Verringerung der negativen Auswirkungen auf das Klima beiträgt.
  2. Energieunabhängigkeit und Unabhängigkeit von externen Energielieferanten: Mallorca ist von externen Energielieferanten abhängig, um den Bedarf an Elektrizität zu decken. Durch die Installation von Solaranlagen kann die Insel ihre eigene Energie produzieren und somit unabhängiger von teuren Importen werden. Dies führt zu einer Stärkung der wirtschaftlichen und energiepolitischen Unabhängigkeit der Insel.
  3. Potenzial für wirtschaftliche Entwicklung und Investitionen: Die Solarenergie auf Mallorca bietet immense Chancen für wirtschaftliches Wachstum und Investitionen. Die Installation von Solaranlagen schafft Arbeitsplätze in der lokalen Solarindustrie und fördert das Wachstum von Unternehmen, die im Bereich der erneuerbaren Energien tätig sind. Darüber hinaus können private Haushalte und Unternehmen durch den Einsatz von Solarenergie erhebliche Kosteneinsparungen erzielen und ihre Energiekosten langfristig senken.
  4. Förderprogramme und Anreize: Die lokale Regierung auf Mallorca hat verschiedene Förderprogramme und Anreize eingeführt, um den Einsatz von Solarenergie zu fördern. Diese Programme bieten finanzielle Unterstützung und Steuervergünstigungen für Privathaushalte und Unternehmen, die sich für den Einsatz von Solaranlagen entscheiden. Dies erleichtert den Zugang zu Solarenergie und trägt zur Schaffung eines attraktiven Investitionsklimas bei.

Es ist wichtig zu erkennen, dass das Solarenergiepotenzial auf Mallorca nicht ungenutzt bleiben sollte. Die Insel hat die Möglichkeit, einen bedeutenden Beitrag zur globalen Energiewende zu leisten und gleichzeitig ihre eigene nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Durch den verstärkten Einsatz von Solarenergie können Umweltziele erreicht, die Wirtschaft gestärkt und die Energieunabhängigkeit erhöht werden.

Wenn Sie auf Mallorca leben oder diese wunderschöne Insel besuchen, sollten Sie sich bewusst sein, dass Sie eine nachhaltige Wahl treffen können, indem Sie die Solarenergie nutzen. Mit fortschrittlichen Technologien, staatlicher Unterstützung und einem wachsenden Bewusstsein für erneuerbare Energien wird Mallorca zu einem Vorreiter in Sachen Solarenergie. Seien Sie Teil dieser Entwicklung und setzen Sie auf eine nachhaltige Zukunft für Mallorca und die gesamte Welt.

Mallorca, das funkelnde Juwel im Herzen des Mittelmeers, ist bekannt für sein sonnenverwöhntes Klima und seine atemberaubenden Landschaften. Doch jenseits seiner natürlichen Schönheit setzt Mallorca nun auch Maßstäbe in Sachen nachhaltiges Leben, indem es erneuerbare Energiequellen umarmt. An vorderster Front dieser grünen Revolution stehen Solaranlagen, die eine Zukunft der Energieunabhängigkeit und ökologischen Bewusstseins einläuten. In diesem Artikel begeben wir uns auf eine fesselnde Reise und erkunden Mallorcas Engagement für nachhaltige Energie und die transformative Kraft von Solaranlagen, um eine harmonische Koexistenz zwischen Mensch und Natur zu fördern.

Die Umarmung eines von der Sonne durchfluteten Paradigmas:

Mallorca, von reichlich Sonnenlicht durchflutet, bietet eine ideale Grundlage, um das Potenzial der Solarenergie zu nutzen. Die visionäre Herangehensweise der Insel an erneuerbare Energiequellen hat den Weg für die weitreichende Nutzung von Solaranlagen geebnet. Photovoltaikanlagen sind zu Hoffnungsträgern geworden, die sowohl Einwohnern als auch Unternehmen die Möglichkeit bieten, das ungenutzte Potenzial der Sonne zu erschließen. Mit steigender Nachfrage nach Solarenergie ist Mallorca zu einem blühenden Zentrum für Solaranbieter geworden, die maßgeschneiderte Lösungen für Privathäuser, Gewerbebetriebe und öffentliche Infrastruktur bieten.

Der Glanz der Solarenergie:

Solaranlagen, auch Photovoltaikanlagen genannt, fangen elegant den Glanz der Sonne ein und wandeln ihn in sauberen Strom um. Durch die Investition in Solarenergie hat Mallorca eine bemerkenswerte Reduzierung der Kohlenstoffemissionen erfahren und einen bedeutenden Schritt zur Eindämmung des Klimawandels gemacht. Diese Photovoltaikanlagen, die Dächer und Landschaften der Insel schmücken, weben still ein Mosaik der Nachhaltigkeit und versorgen dabei Häuser und Unternehmen mit Strom, während die natürliche Schönheit der Insel bewahrt wird. Das leise Summen der Solaranlagen harmoniert mit der ruhigen Aura Mallorcas und betont das unerschütterliche Bekenntnis zur ökologisch ausgewogenen Zukunft.

Finanzielle Vorteile und Energieunabhängigkeit:

Neben den Umweltaspekten bieten Solaranlagen auf Mallorca auch überzeugende finanzielle Vorteile. Bewohner, die Solarenergie nutzen, profitieren von reduzierten Energiekosten und sind somit vor der Volatilität traditioneller Energiepreise geschützt. Mit einer Solaranlage werden Haushalte zu Architekten ihres eigenen Energiestandorts und erzeugen Strom, während sie gleichzeitig ihre Energieunabhängigkeit festigen. Überschüssige Energie, die während sonnenreicher Tage produziert wird, kann nahtlos ins Stromnetz eingespeist werden, wodurch zusätzliche Einnahmen erzielt werden. Diese finanzielle Ermächtigung schafft eine nachhaltige Wirtschaft und stärkt die lokale Gemeinschaft.

Ein grünes Leuchtfeuer des Tourismus:

Mallorca ist nicht nur für seine atemberaubenden Landschaften und warmen Strände bekannt, sondern auch für seinen florierenden Tourismussektor. In den letzten Jahren hat sich der nachhaltige Tourismus als unverzichtbarer Bestandteil der Reisebranche etabliert. Hier kommen Solaranlagen ins Spiel, um Mallorcas Ruf als grünes Reiseziel zu festigen. Immer mehr Hotels, Resorts und Ferienanlagen setzen auf Solarenergie, um den Energiebedarf ihrer Gäste zu decken und gleichzeitig ihre Umweltauswirkungen zu minimieren. Urlauber, die Mallorca besuchen, können nun in umweltbewussten Unterkünften übernachten und die sonnige Insel mit gutem Gewissen erkunden, da sie wissen, dass sie zur Erhaltung der natürlichen Schönheit beitragen.

Mallorcas Weg zu nachhaltiger Energie ist ein leuchtendes Beispiel für ökologisches Engagement und gemeinschaftliche Verantwortung. Durch Solaranlagen hat die Insel die transformative Kraft der Sonne genutzt und den Weg zur Energieunabhängigkeit und einer grüneren Zukunft geebnet. Mallorcas Einsatz für Solarenergie geht über wirtschaftliche Vorteile hinaus und umfasst auch den Schutz der Umwelt, die finanzielle Stärkung der Gemeinschaft und einen florierenden nachhaltigen Tourismussektor. Während der Glanz der Solaranlagen Mallorcas Landschaft erhellt, fungiert er als Hoffnungsschimmer und inspiriert andere Gemeinschaften weltweit, ihre eigene Energiewende einzuleiten. Mit jedem Sonnenstrahl, der in sauberen Strom umgewandelt wird, ebnet Mallorca den Weg für eine hellere, nachhaltigere Zukunft, in der Harmonie zwischen Mensch und Natur zur Norm wird.

Teresa Ribera, die spanische Umweltministerin, erklärte während der wöchentlichen Kabinettssitzung, dass es "großes Interesse" an dem Konzept gebe, dass eine Familie ihre eigene Energie erzeugen könne. Sie bezeichnete dies als eine "ziemlich realistische Methode, um unsere Kosten zu senken".

Sie erklärte, dass Maßnahmen, die dem europäischen Ziel entsprechen, die Abhängigkeit des Blocks von russischem Gas zu verringern, die individuelle Energieerzeugung durch eine "vereinfachte Art der Regulierung" fördern könnten. Mit dieser Maßnahme soll die Installation von Fotovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden gefördert werden, indem das Verfahren für die Installation von Solaranlagen mit einer Stromerzeugungskapazität von bis zu 500 Kilowattstunden vereinfacht und damit die Komplexität des Installationsprozesses verringert wird.

Darüber hinaus hat die spanische Regierung erklärt, dass Einzelpersonen, die Solarmodule installieren, Anspruch auf Steuervergünstigungen haben; die Höhe dieser Abzüge steht jedoch noch nicht fest. In einem Land, in dem fast zwei Drittel der Bevölkerung in Mehrfamilienhäusern leben, ist dies auch ein Versuch, Unterstützung für die "gemeinschaftliche Stromerzeugung" zu gewinnen, d. h. für die Praxis, die Installation von Solarzellen auf Mehrfamilienhäusern zu fördern.

Seit 2018, als Madrid eine Regelung aufhob, nach der Privatpersonen, die Energie in das Netz einspeisen, Steuern zahlen mussten, ist die Zahl der Menschen in Spanien, die ihren eigenen Strom selbst erzeugen, schnell gestiegen. Gegner des Tarifs hatten ihn schon lange kritisiert und ihn als "Gebühr für die Sonne" bezeichnet. Nach Angaben der spanischen Solarlobby UNEF erreichte die installierte Kapazität für die individuelle Energieerzeugung mit Sonnenkollektoren im Jahr 2021 1.203 Megawatt, doppelt so viel wie die 596 Megawatt, die im Jahr zuvor errichtet worden waren. Und es wird erwartet, dass die Zahl im Jahr 2022 noch viel größer sein wird.

Der Energiesparplan der Regierung zielt darauf ab, den spanischen Erdgasverbrauch bis Ende März um bis zu 13,5 % zu senken. Außerdem wird eine Preisobergrenze für Gas, das für die Stromerzeugung verwendet wird, bis Dezember 2023 verlängert, um die monatlichen Energierechnungen der Haushalte zu senken. Im April einigten sich Spanien und Portugal mit Brüssel auf eine Entkopplung des Strompreises vom Gaspreis. Infolge dieser Vereinbarung konnten Spanien und Portugal die Stromkosten senken. Die Preisobergrenze trat ursprünglich im Juni in Kraft und erhielt den Namen "iberische Ausnahme".

Kürzlich ereignete sich ein Ereignis von großer Tragweite, das weitgehend am Radar der breiten Öffentlichkeit vorbeiging. In Spanien erreichte die Stromnachfrage einen Rekordwert von 24.963 MWh. Die Gesamtmenge von 25 273 MWh stammte aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser, Biomasse und Sonne. Spanien war noch nie völlig autark bei den erneuerbaren Energien, aber zum ersten Mal ist dies gelungen. Außerdem wurde ein großer Überschuss verkauft, weil die konventionelle Stromerzeugung nicht eingestellt wurde. Obwohl die erneuerbaren Energien über 60 % erreichten, fiel Spanien aufgrund der Hitze und des Besucherzustroms wieder auf deutlich unter 50 % Ökostrom im Energiemix zurück.

Zweifellos hat die Solarenergie in Spanien das größte Potenzial, aber im Moment liefert sie nur etwa 10 % des Stroms in Spanien. Nachdem die Regierung fiskalische Albernheiten wie die berüchtigte "Solarsteuer" abgeschafft und bürokratische Hürden abgebaut hat, erlebte die Solarenergie einen wahren Boom, vor allem aufgrund der geplanten EU-Covid-Fördermilliarden. Sowohl im Bereich der Selbstversorgung als auch im gewerblichen Bereich, wo 2021 mit 3.490 MW dreimal so viel Leistung wie 2018 hinzukommt. Jedes dritte neu installierte Solarmodul ist mittlerweile für den "Autokonsum" bestimmt, bei dem sich niedrigere Kosten und eine allmählich steigende Energieeffizienz auszahlen.

Die Amortisationszeit für eine Vollversorgung eines Einfamilienhauses mit vier Bewohnern beträgt derzeit fünf bis sieben Jahre, mindestens aber zehn Jahre. In Spanien gibt es immer mehr Angebote und Subventionen für Solaranlagen für Einfamilienhäuser, da die Bürokratie allmählich offener wird. Das solare Wachstum hat aber auch seine Schattenseiten: Viele, die von der Krise profitieren wollen, springen auf den Zug auf und fordern Großanlagen auf der grünen Wiese oder die Überbauung landwirtschaftlicher Flächen, um Subventionen von Staat und EU zu erhalten. Die Fördertöpfe umfassen knapp sechs Milliarden Euro. Dabei sind sie kreativ.

Es gibt viele Landwirte, die freudig bis zu 1.500 Euro pro Hektar und Jahr von Energieinvestoren annehmen, zumal ihre Zukunft aufgrund von Klima- und Wasserknappheit unklar ist. Darüber hinaus verpachten oder verkaufen Gemeinden Naturgebiete, um Solarparks zu errichten, was der Idee der grünen" Energie zuwiderläuft. Den spanischen Ministerien für Energiewende und Umwelt liegen zahlreiche Vorschläge für Solarparkprojekte vor, die, wenn sie angenommen werden, 3,3 Prozent der spanischen Landfläche mit Solarzellen bedecken würden - das entspricht der Größe von fünf Majorcas. Madrid entscheidet nur über Anlagen mit einer Leistung von 500 MW oder mehr; alles, was darunter liegt, ist Sache der Bundesstaaten und lokalen Regierungen. Daher "teilen" große Unternehmen ihre Initiativen und verzichten auf Umweltverträglichkeitsprüfungen.

Positive Beispiele: Andalusien arbeitet daran, alle Gebäude mit Sonnenkollektoren auszustatten, um sie energieunabhängig zu machen, darunter Hunderte von Schulgebäuden. Zahlreiche betonierte Industriegebiete, die häufig ungenutzt sind, wären perfekte Standorte für Solarparks, da sie bereits an das Stromnetz angeschlossen sind und keine weiteren Naturflächen zerstört werden müssen. Das Gleiche gilt für die unendlich vielen Dächer von Wohnhäusern, vor allem in sozial benachteiligten Gegenden des Landes, aber auch für opulente Villen oder Wohnsiedlungen. Im Rahmen des EU-Projekts Powerty werden in Torreblanca, einem Armenviertel von Sevilla, Solarzellen auf den Dächern von Wohnhäusern oder, falls der Eigentümer nicht einverstanden ist, auf nahen gelegenen öffentlichen Gebäuden angebracht. Ziel ist es, die ärmsten Bewohner vom Stromnetz abzukoppeln, weil es für sie unerschwinglich ist, und so Stromabschaltungen zu verhindern. Gleichzeitig werden die Einwohner, die mit Solarstrom versorgt werden, auch geschult.

In den Energiekommunen lernen die Bewohner, wie viel Strom sie benötigen, wo sie Geld sparen können und wie man die Schaltkästen der Solaranlage bedient. Diese Lektion wird ihren Kindern in der Schule beigebracht. So entwickelt sich allmählich eine Energieautonomie, die in vielen Gemeinden längst Realität sein könnte, aber in der Regel nur in Pilotinitiativen mit EU-Hintergrund in bestimmten sozialen Gruppen verwirklicht wurde. Dies ist wahrscheinlich zu einem großen Teil darauf zurückzuführen, dass die großen spanischen Parteien mit der Energiewirtschaft verbunden sind und beide fürchten, durch eine übermäßige Demokratisierung und Beteiligung die Kontrolle zu verlieren. Die Abhängigkeit von den Strommärkten und den Rohstoffbörsen nimmt ab, je höher der Anteil der "erneuerbaren" Energien ist. Weniger Handel und damit weniger Spekulation bedeutet aber auch weniger Gebühren und Gewinne für diejenigen, die am meisten von den derzeitigen irrwitzigen spanischen Rekordstrompreisen profitieren. Sie produzieren einen Teil des Stroms, auch den Ökostrom, mit. Die Politik muss diesen gesellschaftlichen Interessenkonflikt, der die Oligopole auf Kosten der Verbraucher begünstigt, auflösen und beenden. Vielleicht nicht sofort, wie es Podemos vorziehen würde (obwohl dies geprüft werden könnte), sondern eher durch Dezentralisierung und staatliche Regulierung sowie durch die Förderung von Selbstversorgung und Einsparungen, gegebenenfalls auch durch Steuern.